Lieder für unsere Kinder (1)
"Tiere sind keine Sachen, sondern fühlende Mitgeschöpfe", so das Motto von "Gut Aiderbichl", wo verstoßene Tiere Zuflucht und Schutz bekommen.Diese Lieder lassen unsere Kinder- und auch uns Erwachsene -die Tierwelt wieder besser verstehen.Kühe sind nicht "lila" und Störche sitzen auch nicht am Computer.Die Welt der Tiere braucht sich keinem Trend anzupassen.Wenn man sie achtet und ihren Lebensraum respektiert, wirkt sich das auch positiv auf uns alle aus.

Pandabär und noch viel mehr
Preis 6,90€
01. Tanz der Tiere (3:00) Hören
02. Das Krokodil (3:36) Hören
03. Ameisen (3:54) Hören
04. Kleiner Pandabär (3:13) Hören
05. Katzenalarm (2:59) Hören
06. Kleines Eichhörnchen (2:56) Hören
07. Der Mistkäfer (2:55) Hören
08. Chamäleon (2:46) Hören
09. Die Libelle (3:23
) Hören
10. Das Nashorn (2:58) Hören
11. Die kleine Mücke (3:14) Hören
Ameisen müssen immer krabbeln,
sind sie doch ständig unterwegs.
Ameisen kennen keine Pausen,
arbeiten immer unentwegt.
Seht mal was die da alles tragen,
nichts scheint für sie wirklich zu schwer.
Jede hat irgend was geladen,
so geh` n sie hinter`nander her.
Eins, zwei, drei,
`ne große Krabbelei.
Vier, fünf, sechs
sie tragen alles weg.
Sieben, acht ,neun,
sie keine Arbeit scheu` n, ja scheu` n.
Eins, zwei, drei,
ganz viele komm` n herbei.
Vier, fünf, sechs
sie kommen aus dem Nest.
Sieben, acht, neun,
als wenn sie sich drauf freu`n, ja freu`n.
Ist doch mal für eine was zu schwer,
kommt sogleich `ne ganze Mannschaft her.
Seht dann wird das Ganze gleich zerlegt
und sofort gleich wieder fortbewegt.
Durch den Wald geht es mit schnellem Schritt,
zurück zum Nest, kommt wir gehen mit.
Ameisen bauen ganze Straßen,
auf denen geht es hin und her.
Ameisen brauchen nicht zu planen,
nichts geht da wirklich kreuz und quer.
Seht mal wie sie den Weg sich bahnen,
jetzt geht es über Stock und Stein.
Auch wenn dort immerzu Gekrabbel,
muss da doch eine Ordnung sein.
Eins, zwei, drei .......
Text und Musik: Dieter Gast
Copyright 2007